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Programmiergeräte & Zubehör

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N'VISION ARZT-PROGRAMMIERGERÄT MODELL 8840

Das N’Vision Arzt-Programmiergerät ist ein kleines, tragbares Handprogrammiergerät. Mit einem berührungsempfindlichen Bildschirm zur Dateneingabe, abnehmbarem Telemetriekopf und wenigen Knöpfen ist er auf eine einfache und angenehme Handhabung optimiert. Mit dem N'Vision Arzt-Programmiersystem können Sie

  • Daten und Stimulationsparameter des implantierten Systems auslesen und verändern
  • Berichte für die Patientenakte ausdrucken oder speichern 
  • Daten über die Infrarotschnittstelle an das Patientenprogrammiergerät oder kompatible Drucker übertragen
  • bis zu 50 häufig verwendete Programme für eine noch schnellere Programmierung in der Programmbibliothek speichern
  • eine Abschätzung der Lebensdauer basierend auf der Batterieladung und der aktuell programmierten Stimulationsparameter für den InterStim II Neurostimulator Modell 3058 anzeigen lassen 

Das N’Vision-System benötigt mindestens ein N’Vision Programmiergerät (8840) und eine N’Vision Softwarekarte (z. B. 8870 NNC01). Mit der Softwarekarte 8870 NNC01 ist der N’Vision kompatibel mit dem InterStim und Enterra System.

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Technische Daten

N'VISION ARZT-PROGRAMMIERGERÄT MODELL 8840

Merkmal Beschreibung
Stromquelle 4 handelsübliche AA-Alkalibatterien (LR6) 
Lebensdauer der Batterien 40 Stunden bei typischem Gebrauch
Ersatzbatterie für die Uhr Lithium-Knopfzelle Typ BR1225 
Länge 22 cm
Breite 10 cm 
Höhe 4 cm
Gewicht (ohne Batterien)  680 g 
Länge des Kabels des Telemetriemoduls  90 – 100 cm
Bildschirmfarbe 4 Grautöne
Bildschirmgröße 240 x 640 Pixel
Serielle Schnittstelle IR-Kommunikationsanschluss konform mit Infrared Data Association (IrDA) 1.0 bei Baudraten von 9600 und 57600
Softwarekarte Modell Nr. 8870

Funktionen


N’Vision Report Link Modell 8580

Organisieren und drucken Sie die Sitzungsdaten direkt von Ihrem PC aus.

Mit dem N’Vision Report Link können Ärzte die Daten des N’Vision 8840 oder eines Patientenprogrammiergeräts direkt an einen Computer übertragen. Die Sitzungsberichte und Bildschirme werden als Standard-PDF-Datei übertragen und gespeichert. Sie können auch mit einem beliebigen Drucker ausgedruckt werden.

Report Link

Das N’Vision Report Link System ermöglicht:

  • einfachen Anschluss an den Computer 
  • bequeme Übertragung von Sitzungsberichten
  • digitale Archivierung direkt in die elektronische Patientenakte
  • ganzseitiger Ausdruck der Sitzungsberichte und damit der Programmiereinstellungen

 


InterStim iCon Patienten-Programmiergerät

InterStim iCon

Das InterStim iCon Patienten-Programmiergerät ist ein kleines Handgerät, mit dem die Patienten den InterStim II Neurostimulator (Modell 3058) an-/ausschalten, die Stimulationsamplitude innerhalb der vom Arzt definierten Grenzen verändern und zwischen bis zu 4 vom Arzt eingestellten Programmen wählen können.

Der InterStim iCon ist auch mit dem InterStim Modell 3023 kompatibel. 

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Technische Daten

InterStim iCon Patienten-Programmiergerät Modell 3037

Merkmal Beschreibung
Höhe 9,4 cm
Länge 5,6 cm
Dicke 2,8 cm
Gewicht 111 g
Batterien 2 handelsübliche AAA-Alkalibatterien
Batterielebensdauer 2 Monate (durchschnittlich) mit Alkalibatterien
Anzahl Programme 4

Funktionen

Optionales Zubehör zum InterStim iCon: Antenne Modell 37092

InterStim iCon mit Antenne

Zur Veränderung von Einstellungen muss das InterStim iCon Patienten-Programmiergerät mit dem Implantat über Funkwellen kommunizieren. Dafür muss der InterStim iCon direkt über das Implantat gehalten werden. Für Patienten, denen die Bedienung des InterStim iCon in dieser Weise schwer fällt, kann optional eine Antenne verwendet werden. Diese wird an den InterStim iCon angeschlossen und an der Kleidung über dem Implantat befestigt, so dass eine Kommunikation zwischen dem Patienten-Programmiergerät und dem Implantat komfortabel möglich wird. 


Weitere Informationen

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den entsprechenden Handbüchern.

Informationen zu Kontraindikationen, Warnhinweisen, Vorsichtsmaßnahmen, unerwünschten Ereignissen, Individualisierung der Behandlung, Patientenauswahl, Verwendung bei bestimmten Patientengruppen, Resterilisierung und Entsorgung der Komponenten entnehmen Sie bitte dem Handbuch "Informationen für verordnende Ärzte."