Menschen beim Malen

Neuro- stimulatoren und Schmerzpumpen

Chronische Schmerzen

Wenn Ihr chronischer Schmerz nicht auf Medikamente anspricht oder die Nebenwirkungen zu stark sind, kann Ihr Arzt Ihnen einen unserer Neurostimulatoren oder eine Medikamentenpumpe verschreiben. Diese implantierbaren Geräte können Ihnen dabei helfen, Ihre Schmerzen zu behandeln, Ihre Fähigkeiten zur Erledigung Ihrer alltäglichen Verrichtungen wiederherzustellen, Ihren Bedarf für orale Schmerzmittel zu verringern und Ihre Lebensqualität zu verbessern.1-4 Sie tragen seit über 30 Jahren dazu bei, dass Menschen mit chronischen Schmerzen wieder mehr Freude am Leben haben.

Um welche Geräte geht es?

Medtronic bietet zwei verschiedene Arten von erprobten Therapien für die langfristige Behandlung chronischer Schmerzen an: Rückenmarkstimulation, die auch als Neurostimulation bezeichnet wird und gezielte Arzneimittelinfusion. Bei beiden handelt es sich um implantierte medizinische Geräte.

Ein Rückenmarkstimulator (auch als Neurostimulator bekannt) gibt sanfte elektrische Impulse in einen Bereich in der Nähe der Wirbelsäule ab. Diese Impulse unterbrechen die Schmerzsignale zwischen Rückenmark und Gehirn, sodass Sie eine Schmerzlinderung empfinden können.

Schmerzpumpen geben Arzneimittel direkt in den das Rückenmark umgebenden, flüssigkeitsgefüllten Raum – den Liquorraum – statt in den Blutkreislauf ab. Dabei verwenden sie eine sehr geringe Dosierung zur Schmerzlinderung, die einem Bruchteil der oral benötigten Gabe entspricht.4,5

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Unsere Medikamentenpumpen und Neurostimulatoren zur Schmerztherapie

Medikamentenpumpen werden in den Bauch implantiert. Neurostimulatoren werden in den Bauch oder das Gesäß implantiert.

Weiter: RestoreSensor® SureScan® MRI Neurostimulator

Weiter: RestoreUltra® SureScan MRI Neurostimulator

Weiter: RestoreAdvanced® SureScan MRI Neurostimulator

Weiter: PrimeAdvanced® SureScan MRI Neurostimulator

Weiter: Medikamentenpumpe SynchroMed® II

Ein Programmiergerät ermöglicht es Ihnen, die Einstellungen des Neurostimulators anzupassen, und mit einem persönlichen Therapiemanager können Sie innerhalb der von Ihrem Arzt eingestellten Grenzen, eine Morphindosis aus Ihrer Pumpe anfordern.

Weiter: Programmiergerät myStim®

Weiter: Persönlicher Therapiemanager (myPTM®)


Nutzen und Risiken

Nutzen und Risiken der Medtronic Therapien für chronische Schmerzen.

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Fragen und Antworten

Antworten zu häufig gestellten Fragen.

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Literatur

1

Ohnmeiss DD, Rashbaum RF, Bogdanffy GM. Prospective outcome evaluation of spinal cord stimulation in patients with intractable leg pain. Spine. 1996;21:1344-1350.

2

Kumar K, Taylor RS, Jacques L, et al. Spinal cord stimulation versus conventional medical management for neuropathic pain: a multicentre randomised controlled trial in patients with failed back surgery syndrome. Pain. 2007;132:179-188.

3

Deer T, Chapple I, Classen A, et al. Intrathecal drug delivery for treatment of chronic low back pain: report from the National Outcomes Registry for Low Back Pain. Pain Med. 2004;5:6-13.

4

Hamza M, Doleys D, Wells M, et al. Prospective study of 3-year follow-up of lowdose intrathecal opioids in the management of chronic nonmalignant pain.Pain Med. 2012;13:1304-1313.

5

Ruan X. Drug-related side effects of long-term intrathecal morphine therapy. Pain Physician. 2007;10:357-366.


Die Informationen auf dieser Seite ersetzen nicht das persönliche Gespräch mit Ihrem Arzt. Sprechen Sie immer auch mit Ihrem Arzt, wenn es um Diagnose und Behandlung geht.