Menschen beim Malen

PrimeAdvanced SureScan MRI Neurostimulator

Chronische Schmerzen

Der PrimeAdvanced® SureScan® MRI Neurostimulator ermöglicht Ihnen unter bestimmten Voraussetzungen den sicheren Zugang zu einer MRT-Untersuchung jedes beliebigen Körperteils. Der Neurostimulator ist nicht wiederaufladbar.

Heute an die Zukunft denken

PrimeAdvanced Neurostimulator

Eine CT kann sinnvoll sein, wenn "harte" Bestandteile des Körpers untersucht werden sollen, wie zum Beispiel Knochen. Eine MRT wird durchgeführt, wenn es um Weichteile geht. Hier kann eine MRT erheblich bessere Ergebnisse erzielen als ein CT Scan:

  • Genaue Identifikation von Anomalien, die nicht in einem CT Scan sichtbar werden1
  • Der Patient wird keiner ionisierenden Strahlung ausgesetzt, die mit gesundheitlichen Risiken verbunden ist2

Wenn Ihr Neurostimulator nicht zur SureScan MRI Familie gehört, muss das Gerät möglicherweise entfernt werden, sollte bei Ihnen eine MRT notwendig werden.

Merkmale

  • Sicherer* Zugang zu MRT-Untersuchungen in allen Körperbereichen
  • Individuelle Behandlung, die Ihrem Arzt die gleichzeitige Behandlung mehrerer Schmerzregionen ermöglicht
  • Individuell, speziell für Ihre Bedürfnisse angepasste Therapie

mr-conditional*Unter bestimmten Bedingungen. Erfordert den implantierbaren SureScan MRI Neurostimulator und SureScan MRI Elektroden.


Literatur

1

Parry DA, Booth T, Roland PS. Advantages of magnetic resonance imaging over computed tomography in preoperative evaluation of pediatric cochlear implant candidates. Otol Neurotal. 2005;26(5):976-982.

2

Smith-Bindman R, Miglioretti DL, Larson EB. Rising use of diagnostic medical imaging in a large integrated health system. Health Aff. 2008;27(6):1491-1502.

Das in dieser Grafik abgebildete Gerät ist ein Medtronic Gerät. Die Grafik enthält keine das Gerät identifizierenden Informationen, die auf Medtronic Geräten erscheinen, zum Beispiel eine Modell- oder Seriennummer.


Die Informationen auf dieser Seite ersetzen nicht das persönliche Gespräch mit Ihrem Arzt. Sprechen Sie immer auch mit Ihrem Arzt, wenn es um Diagnose und Behandlung geht.