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Prof. Dr. Babette Simon wird neue Geschäftsführerin der Medtronic GmbH

Babette Simon

Nach 44 Jahren bei Medtronic übergibt Jo Merkun seinen Part der Geschäftsführung der Medtronic GmbH in neue Hände. Babette Simon (56) hat als Regional Vice President (RVP) zum 1. Oktober ihre Arbeit bei Medtronic Deutschland aufgenommen.

Damit bilden in Deutschland erstmals zwei Frauen die Führungsspitze bei einem der größten Global Player im Bereich Medizintechnologie. Sylvia Theis, die bereits seit 2016 als Director Finance fungiert, kümmert sich weiterhin um die finanziellen Geschicke des Unternehmens.

Mit Babette Simon gewinnt Medtronic eine erfahrene Medizinerin, die weitreichende Erfahrungen aus dem Bereich Value Based Healthcare mitbringt.

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Über Prof. Dr. Babette Simon
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Optimiertes Design, höhere Dichtigkeit: Herzklappe CoreValve Evolut PRO

Evolut PRO

Eine smarte Weiterentwicklung kann gute Dinge noch besser machen: So ist es bei der neuen Transkatheter-Aortenklappe CoreValve Evolut PRO. Basierend auf dem bewährten CoreValveT Evolut-System wurde das Drahtgerüst der Evolut PRO-Herzklappe mit einer dünnen biologischen Haut ummantelt und dadurch optimiert. Durch diese neue Außenschicht ist die Kontaktfläche zur Gefäßwand des Patienten größer, das Einwachsen der Klappe wird erleichtert und ein seitlicher Blutfluss vermieden. Das positive Ergebnis zeigt, dass mit der CoreValve Evolut PRO Aortenherzklappe 72,4 Prozent aller Patienten 30 Tage nach der Implantation keine oder nur geringe Undichtigkeiten an ihrer Herzklappe haben.
Transkatheterklappen werden eingesetzt, wenn die eigene Herzklappe verkalkt ist und nicht mehr richtig öffnen und schließen kann. Um die Herzklappe ohne Öffnung des Brustkorbes zu platzieren, wird die neue Herzklappe klein zusammengefaltet und mittels eines Katheters über die Leiste bis zur nativen Herzklappe geführt. 140.000 Patienten weltweit haben schon eine Herzklappe aus dem CoreValve-System erhalten.

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Kein Einzelfall: Atemwegsdepression - Minimale Eingriffe bei voller Atemüberwachung dank Capnostream 35

Capnostream

Bei minimalinvasiven, gastrointestinalen Eingriffen bleibt dem Patienten eine tiefe und belastende Narkose meist erspart. Trotzdem haben diese Sedierungen, bei denen Patienten im "schmerzfreien Dämmerschlaf" selbstständig atmen, nicht nur Vorteile:
Durch ihre speziellen Narkose-Medikamente besteht bis zu 24 Stunden nach der OP das Risiko einer Atemwegsdepression, einer Verschlechterung der Atemfunktion bis hin zum Atemstillstand. Dies behindert eine ausreichende Versorgung des Blutes mit Sauerstoff und kann sogar tödlich enden. Lösung bietet die Kapnographie – eine Messung des CO2-Gehalts der ausgeatmeten Luft.
Der Capnostream35 von Medtronic ist ein portables Monitoring-Gerät, das einfach und komfortabel die Atmung der Patienten während und nach diesen Eingriffen unter Sedierung überwacht. Auf diese Weise können Ärzte, Pfleger und Patienten beruhigt sein, dass erfolgreiche Eingriffe nicht im Nachhinein zum Notfall werden. .

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Über das Produkt
www.respiratorycompromise.org
Weitere Informationen auf unserer US-Website

Keine Frage der Schönheit - Krampfadern jetzt noch schonender entfernen

Krampfadern

Vom 20. bis 23. September fand die 59. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie statt. Medtronic war als Aussteller dabei – mit zwei Verfahren gegen Krampfadern, deren Anwendung minimalinvasiv und schonend beim Patienten durchgeführt werden können.
Unter dem Motto "Gut Leben auf gesunden Beinen" hier zwei Verfahren im Überblick:

Das VenaSeal Closure System ist ein nicht-thermisches, tumenszenzfreies, nicht-sklerotisches Verfahren. Mittels eines speziell entwickelten medizinischen Klebstoffes wird die Vene verschlossen. Nur ein kleiner Nadelstich ist für die örtliche Betäubung nötig. Die Evidenz wird in drei klinischen Studien bestätigt. Das Tragen von Kompressionsstrümpfen nach dem Eingriff ist nicht zwingend erforderlich. Die Dreijahresdaten aus der multizentrischen VeClose-Studie beweisen: Die Verschlussrate liegt bei 94,4 Prozent.

Das ClosureFast Radiofrequenz Ablationsverfahren (RFA) ist ein segmentales, endovenöses RFA. Das Verfahren wird ambulant durchgeführt. Mittels Einwegkatheter mit Hochfrequenzenergie (HF-Energie) wird kontrolliert Wärme appliziert, was die Vene dicht verschließt. Der Vorteil: Das Verfahren weist eine signifikant niedrige Rate von Schmerzen, Blutergüssen und Komplikationen auf. Das Verfahren kann im Rahmen von integrierten Versorgungsverträgen mit den meisten gesetzlichen Krankenkassen abgerechnet werden. Die Evidenz wurde mit den Drei- und Fünfjahresdaten einer Multi-Center-Studie mit einer Verschlussrate von 91,9 Prozent bewiesen. Patienten können unter Tel. 08000 868700 erfahren, welche Zentren in Deutschland das Verfahren anbieten.

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Video zu VenaSeal
Video zu ClosureFast
Beitrag des SWR