Menschen beim Malen

RestoreUltra SureScan MRI Neurostimulator

Chronische Schmerzen

Das Gerät RestoreUltra® SureScan® MRI Neurostimulator ist ein wiederaufladbares Gerät, das Ihnen unter bestimmten Voraussetzungen den sicheren Zugang zu MRT-Untersuchungen von jedem beliebigen Teil Ihres Körpers ermöglicht.

Heute an die Zukunft denken

RestoreUltra Neurostimulator

Eine CT kann sinnvoll sein, wenn "harte" Bestandteile des Körpers untersucht werden sollen, wie zum Beispiel Knochen. Eine MRT wird durchgeführt, wenn es um Weichteile geht. Hier kann eine MRT erheblich bessere Ergebnisse erzielen als ein CT Scan:

  • Genaue Identifikation von Anomalien, die nicht in einem CT Scan sichtbar werden1
  • Der Patient wird keiner ionisierenden Strahlung ausgesetzt, die mit gesundheitlichen Risiken verbunden ist2

Wenn Ihr Neurostimulator nicht zur SureScan MRI Familie gehört, muss das Gerät möglicherweise entfernt werden, sollte bei Ihnen eine MRT notwendig werden.

Merkmale

  • Sicherer* Zugang zu MRT-Untersuchungen in allen Körperbereichen
  • Wiederaufladbar – mit einer Lebensdauer von 9 Jahren bei regelmäßigem Wiederaufladen
  • Individuelle Behandlung, die Ihrem Arzt die gleichzeitige Behandlung mehrerer Schmerzregionen ermöglicht
  • Individuell, speziell für Ihre Bedürfnisse angepasste Therapie

**Unter bestimmten Bedingungen; erfordert den implantierbaren SureScan MRI Neurostimulator und SureScan MRI Elektroden.


Literatur

1

Parry DA, Booth T, Roland PS. Advantages of magnetic resonance imaging over computed tomography in preoperative evaluation of pediatric cochlear implant candidates. Otol Neurotal. 2005;26(5):976-982.

2

Smith-Bindman R, Miglioretti DL, Larson EB. Rising use of diagnostic medical imaging in a large integrated health system.Health Aff. 2008;27(6):1491-1502.

Das in dieser Grafik abgebildete Gerät ist ein Medtronic Gerät. Die Grafik enthält keine Informationen, die das Gerät identifizieren, zum Beispiel eine Modell- oder Seriennummer.


Die Informationen auf dieser Seite ersetzen nicht das persönliche Gespräch mit Ihrem Arzt. Sprechen Sie immer auch mit Ihrem Arzt, wenn es um Diagnose und Behandlung geht.