Eckdaten


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Duna Hospital, Ungarn

 

Herausforderung

Das Duna Medical Center in Ungarn hatte Schwierigkeiten, den wachsenden Bedarf der lokalen Bevölkerung zu decken. Es standen lediglich zwei Operationssäle und 14 stationäre Betten zur Verfügung. Gleichzeitig wollte das Krankenhaus die Behandlungsergebnisse durch den Einsatz modernster Verfahren verbessern. Dafür fehlten jedoch Kapazitäten, Technologie, Schulungen und entsprechendes Know-how.

Lösung

Im Rahmen der Turnkey-Set-up-Lösung optimierte Medtronic IHS das Design und die Abläufe in OP und Intensivstation, stellte durch fortschrittliche Modellierung zukunftsfähige Raumkonzepte sicher und implementierte modulare Wandsysteme für eine nahtlose Integration von Technologien. Darüber hinaus wurden die OPs mit chirurgenspezifischen Beleuchtungs-, Video- und Geräte-Lösungen ausgestattet.

Verdopplung der stationären Bettenkapazität

Wachstum der Eingriffe

Quadratmeter Fläche




Duna Medical Center (DMC)

Das Duna Medical Center (DMC) ist ein privates Krankenhaus in Budapest, Ungarn. Ziel ist es, sich als führendes privates Krankenhaus der Region zu etablieren – bekannt für sichere, hochwertige Versorgung und den Einsatz modernster medizinischer Verfahren. Deshalb begann das Krankenhaus 2017 eine siebenjährige Partnerschaft mit Medtronic Integrated Health Solutions (IHS), um ein neues Krankenhaus zu entwickeln, das hochmoderne Therapien und Behandlungen anbietet und gleichzeitig den lokalen Zugang zu Expertise und Technologie erweitert.



Unsere Turnkey-Set-up-Lösung für OP und Herzkatheterlabor umfasst in der Regel die Finanzierung sowie die Bereitstellung modernster Technologie und Infrastruktur. Zudem beinhaltet sie die Planung und den Bau auf Basis eines umfassenden Verständnisses von:

  • Kundenanforderungen und strategischen Zielsetzungen

  • optimalen Patienten- und Personalpfaden

  • lokalen regulatorischen Vorgaben



Die Turnkey-Set-up-Lösung

Dank umfassender klinischer Expertise sowie Erfahrung im Aufbau und Management von OPs und Herzkatheterlaboren konnte IHS Duna bei der Umsetzung seiner Ziele mit einer Vielzahl von Leistungen unterstützen. Da ein Grundkonzept für OP und Intensivstation bereits vorlag, umfasste die Unterstützung durch IHS folgende Maßnahmen:

 Überprüfung und Optimierung des Designs

  • Analyse und Optimierung des Innenraumkonzepts für OP und Intensivstation

  • Verbesserung von Patienten- und Personalflüssen

  • Einsatz proprietärer Software zur Modellierung der OP-Räume, um sicherzustellen, dass diese für zukünftige Technologien (unabhängig vom Hersteller) geeignet sind


Modulare Wandsysteme

  • Empfehlung, Beschaffung und Installation vorgefertigter modularer Wandverkleidungen

  • Ermöglichen einfache Wartung, Modernisierung und Sterilisation

  • Nahtlose Integration von Kabeln und Technologien (z. B. Bildschirme und Steuerungssysteme für Chirurg:innen)


Schnittstellenmanagement

  • Vermittlung zwischen Planungsteam, Bauunternehmen und Krankenhaus

  • Bereitstellung neutraler, fundierter Beratung auf Basis umfassender Erfahrung


Ausstattung der OPs

  • Konfiguration in enger Abstimmung mit den Chirurg:innen

  • Integration von OP-Leuchten, Video-Systemen und weiteren Geräten

  • Auswahl optimaler Markenlösungen im Hinblick auf Qualität und Kosten


Weitere Leistungen von IHS Zusätzlich zur Turnkey-Lösung bietet IHS:

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Managed Equipment Services

Sicherstellung von Wartung und reibungslosem Betrieb der Geräte

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Material-management

  • Vor-Ort-Management zur Überwachung des Materialverbrauchs

  • Sicherstellung von Verfügbarkeit und Vermeidung von Verfall

  • Entlastung des Pflegepersonals

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Managed Services

OP-Manager zur Steuerung und Wartung der OP-Abläufe

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IT Software and Services

  • Integration in bestehende Krankenhaus-IT-Systeme

  • Optimierung der OP-Vorbereitung entsprechend den Anforderungen der Chirurg:innen

  • Planungs- und Terminierungslösungen zur Maximierung pünktlicher Eingriffe

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Beratungs-leistungen

  • Entwicklung von Marketing- und klinischen Strategien

  • Aufbau von Zuweisungsnetzwerken

  • Verbesserung der Patientenerfahrung

  • Förderung von Mitarbeiterzufriedenheit und Engagement 



45

Fachbereiche

20,000

 m² Fläche

4

Operationssäle (+2 geplante)

28

stationäre Betten (vorher 14)


Seit der Eröffnung erweitert Duna kontinuierlich sein Leistungsportfolio um 10 bis 15 neue Verfahren pro Monat und verzeichnete 2021 ein Gesamtwachstum von 30 %. Im gleichen Zeitraum entwickelte sich das Duna Medical Center zum größten Anbieter bariatrischer Chirurgie in Ungarn und steigerte die Eingriffszahlen kontinuierlich.

Darüber hinaus wurde eine neue Abteilung für Geburtshilfe eröffnet und moderne CT-Technologie in der Radiologie eingeführt.


Ausblick

Mit Unterstützung von Medtronic plant Duna in naher Zukunft die Erweiterung in die Bereiche Neurochirurgie und kardiovaskuläre Medizin, insbesondere mit Fokus auf robotergestützte Verfahren.


Stimmen des Krankenhauses:



Medtronic IHS motiviert uns – auf positive Weise –, neue Möglichkeiten zu erkunden und mutiger zu sein. Sie sind nicht nur ein Technologieanbieter, sondern helfen uns, uns als Gesundheitseinrichtung weiterzuentwickeln.”

— Anita Gurney, CEO





Der größte Mehrwert von IHS liegt in ihrem Wissen und ihren Netzwerken. Sie bringen die richtigen Lösungen, Technologien und Partner zusammen und ermöglichen eine koordinierte Zusammenarbeit in die gleiche Richtung.”

— Alex Pochuev, stellvertretender CEO




Unsere Erfolgsgeschichten

Erasmus Medical Center main buidling

Optimierung der Produktivität des Kardio-Thorax-Zentrums im Erasmus Medical Center

Ein großes Niederländisches Krankenhaus konnte in nur 3 Monaten 26% mehr Patienten behandeln was einem geschatztes Wertzuwachs von 800.000 Dollar entspricht.

Imperial College Hospital main building.

Kostenreduktion und verbesserte Startzeiten für den Imperial College Healthcare NHS Trust

Wir haben Imperial geholfen, seine Einkaufsmacht zu nutzen und Abfall zu reduzieren, um mehr als 500.000 Pfund einzusparen.

Maastricht University Medical Centre  main building

IHS unterstützt das MUMC+ dabei, Ressourcen zu optimieren, das Personal zu befähigen und einen Mehrwert von 2,5 Millionen Dollar zu erzielen

Während unserer Partnerschaft mit dem Universitätsklinikum Maastricht (MUMC+) haben wir die Absagen von offenen Herzoperationen um 70 % reduziert, die Kapazität um 20 % erhöht und die Verweildauer von CRT-Patienten um 33 % verkürzt.