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MEDTRONIC THS THS-THERAPIE BEI PARKINSON

Die Tiefe Hirnstimulation (THS) hilft dabei, die mit der Parkinson-Krankheit einhergehenden motorischen Symptome (einschließlich Tremor, verlangsamter Motorik und Steifheit) unter Kontrolle zu bekommen.

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Literatur

1

Ergänzende Analyse von Medtronic: Ergänzung zum Update der EPDA-Website zu Patientenbarrieren und -ansprüchen (Version vom 17. September 2015)

Der „Goldstandard“ zur Bewertung der THS-Erfolgsquote basiert auf Teil III der allgemeinen Bewertung der motorischen Funktion anhand der einheitlichen Bewertungsskala für die Parkinson-Krankheit (Unified Parkinson’s Disease Rating Scale – Part III, UPDRS III). Die wissenschaftlich anerkannte Methode zur Bewertung des kleinsten klinisch relevanten Unterschieds (Minimal Clinically Important Change, MCIC) ist eine Veränderung von mindestens 5 Punkten auf der UPDRS III. Die Bewertung „Off Medication“ (Medikation abgesetzt) ermöglicht eine Abschätzung der Auswirkungen der THS-Therapie, auch wenn es sich dabei um einen künstlich herbeigeführten „medikamentenfreien“ Zustand handelt. In den Publikationen wurde im Allgemeinen nicht darüber berichtet, wir haben jedoch anhand der in den beiden publizierten Nachweisarbeiten genannten Datenbanken die oben genannten zusätzlichen Analysen durchgeführt (wobei nur randomisierte Kontrollstudien berücksichtigt wurden). Die oben bezeichnete Analyse gilt nur für Produkte von Medtronic.

2

Basierend auf Empfehlungen europäischer und nationaler medizinischer Fachgesellschaften

Die Analysen basierten auf Begleiterkrankungen der Parkinson-Krankheit, für die in Europa eine MRT-Untersuchung empfohlen wird. Die Prozentwerte wurden anhand von Datenbeständen kommerzieller US-amerikanischer Krankenkassen für eine echte Parkinson-Population berechnet, die für die THS möglicherweise in Frage kommt (Conroy et al., Präsentation beim Europäischen Kongress für Radiologie [European Congress of Radiology, ECR] 2015, Wien).